Samstag, 21. Oktober 2017

12. Dezember 2008 - Feuer

Auf dem Dach eines Rohbaues in der Poststraße hat ein Teereimer gebrannt. Der Besitzer konnte diesen aus eigener Kraft noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschen.

17. Oktober 2008 - Feuer

Bericht aus der Landeszeitung vom 18.10.2008

Feuer im Stall: Vier Wehren im Einsatz
19 Pferde aus brennenden Stall gerettet

Groß Vollstedt/sro

Schreck nach Mitternacht: Um 0.56 Uhr in der Nacht zu gestern wurde ein Feuer in der Dorfstraße in Groß Vollstedt gemeldet. Ein Pferdestall war in Brand geraten und stand in Flammen. 19 der insgesamt 29 Pferdeboxen waren belegt, so dass die Kameraden der Groß Vollstedter Feuerwehr zunächst die Tiere in Sicherheit brachten. Dabei zog sich eine Feuerwehrfrau eine Rauchgasvergiftung zu und musste vorsorglich ins Rendsburger Krankenhaus gebracht werden.

Den Einsatzkräften der Wehren aus Groß Vollstedt, Nortorf, Warder und Bokel gelang es, alle Pferde unversehrt ins Freie zu führen. Und auch das Feuer konnte relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Allerdings konnten die Feuerwehren nicht verhindern, dass rund ein Drittel des Daches stark beschädigt wurde und die Sattelkammer der Anlage komplett ausbrannte.

Die Brandursache ist bisher unklar, die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen übernommen. Der Brandort wurde abgesperrt. Den Schaden schätzt die Polizei auf mehr als 40 000 Euro.

22. Juni 2008 - Sturmschaden

Auf der Rasenfläche und der Dorfstraße vor dem Assmus mussten einige Äste entfernt werden. Der Einsatz dauerte ca. 1,5 Stunden.

08. April 2008 - Feuer

Bericht des Kreisfeuerwehrverbandes Rendsburg-Eckernförde von www.presseportal.de

FW-RD: LKW-Brand auf der BAB 7 bei Warder

Rendsburg (ots) - WARDER. Ein brennender LKW mit zwei fabrikneuen Wohnmobilen hat am Dienstagmorgen die BAB7 über Stunden blockiert und die Feuerwehr in Atem gehalten. Aus bisher ungeklärter Ursache fing die Zugmaschine des Sattelzuges kurz nach 7 Uhr zwischen den Anschlussstellen Dätgen und Warder in Fahrtrichtung Norden Feuer. Die beiden 57 und 42 Jahre alten Fahrer konnten sich unverletzt retten. Eigene Löschversuche mit einem Pulverlöscher blieben ebenso erfolglos wie der Versuch, die Wohnmobile zu retten. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Nortorf brannten der Sattelzug sowie die beiden Wohnmobile bereits in voller Ausdehnung. Eine pechschwarze Rauchsäule war kilometerweit zu sehen und wies den Einsatzkräften den Weg. Probleme bereitete die Löschwasserversorgung. Wasserentnahmestellen waren nicht in der Nähe, sodass zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Bordesholm und Warder nachalarmiert wurden. Mit Tanklöschfahrzeugen wurde danach ein Pendelverkehr zur nächsten Wasserentnahme in Warder eingerichtet. Geschützt unter schwerem Atemschutz nahmen die Einsatzkräfte zunächst einen Löschangriff mit Schaum vor. So gelang es, das Feuer - wenn auch langsam - zu bekämpfen. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte mit ca. 10 Fahrzeugen vor Ort. Ein Übergreifen der Flammen auf die Böschung und Bäume konnten schnell eingedämmt werden. Nach zwei Stunden wurde die Autobahn kurzzeitig halbseitig wieder freigegeben, um den über sechs Kilometer langen Rückstau abbauen zu können. Ein Bergungsunternehmen ist derzeit damit beschäftigt, das Wrack von der Autobahn zu entfernen. Dazu wurde die Autobahn erneut voll gesperrt.

 

FW-RD: LKW-Brand BAB 7, Abschlußmeldung

WARDER. Ein brennender LKW mit zwei fabrikneuen Wohnmobilen hat am Dienstagmorgen die BAB7 über Stunden blockiert und die Feuerwehr in Atem gehalten. Aus bisher ungeklärter Ursache fing die Zugmaschine des Sattelzuges gegen 6:45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Dätgen und Warder in Fahrtrichtung Norden Höhe Kilometer 80,5 Feuer. Mehrere Anrufer meldeten das Feuer über die Notrufnummer. Der 51jährige Fahrer und sein 42 jähriger Beifahrer konnten das Fahrzeug noch auf den Standstreifen lenken und sich unverletzt retten. Eigene Löschversuche mit einem Pulverlöscher blieben ebenso erfolglos wie der Versuch, die Wohnmobile, die eigentlich nach Norwegen geliefert werden sollten, zu retten. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Nortorf brannten der Sattelzug sowie die beiden Wohnmobile bereits in voller Ausdehnung. Glücklicherweise waren die neuen Wohnmobile noch nicht mit Gasflaschen ausgerüstet. Eine pechschwarze Rauchsäule war kilometerweit zu sehen und wies den Einsatzkräften den Weg. Probleme bereitete die Löschwasserversorgung. Wasserentnahmestellen waren nicht in der Nähe, sodass zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Bordesholm und Warder nachalarmiert wurden. Mit Tanklöschfahrzeugen wurde danach ein Pendelverkehr zur nächsten Wasserentnahme in Warder eingerichtet. Geschützt unter schwerem Atemschutz nahmen die Einsatzkräfte zunächst einen Löschangriff mit Schaum vor. So gelang es, das Feuer - wenn auch nur langsam - zu bekämpfen. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte mit ca. 10 Fahrzeugen vor Ort. Ein Übergreifen der Flammen auf die Böschung und Bäume konnten schnell eingedämmt werden.

Nach zwei Stunden wurde die Autobahn kurzzeitig halbseitig wieder freigegeben, um den über sechs Kilometer langen Rückstau abbauen zu können. Ein Bergungsunternehmen ist derzeit damit beschäftigt, das Wrack von der Autobahn zu entfernen. Dazu wurde die Autobahn erneut voll gesperrt. Die FF Bordesholm rückte um 9:50 Uhr wieder ein. Die FF Nortorf beließ ein Löschfahrzeug als Brandwache bis zum Abschluss der Bergung vor Ort. Der Feuerwehreinsatz war um 10:24 Uhr beendet.

Schon unmittelbar nach Beendigung der Bergung rückten gegen Mittag Bauarbeiter an, um die verbrannte Asphaltdecke abzufräsen und gegen einen neuen Belag auszutauschen. Diese Arbeiten sollen gegen Abend beendet sein, so dass die halbseitige Vorbeiführung an der Schadensstelle noch bis in die Abendstunden anhalten dürfte.

Die Polizei schätzt den Schaden auf mehr als 150000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte ein Motorbrand der Zugmaschine ursächlich gewesen sein. Am Rande des Löscheinsatzes kam es zu waghalsigen Wendemanövern von ungeduldigen Autofahrern, die auf der Autobahn zurück fuhren, um ihre Fahrt über die A 215 fortsetzen zu können. Die Autobahnpolizei warnte dringend davor, auf der Autobahn zu wenden! Das Verhalten sei hochgradig gefährlich und werde darüber hinaus mit einer Geldbuße von mindestens 150 Euro, vier Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot geahndet.

20. März 2008 - Hilfeleistung

Drei Feuerwehrkameraden unterstützten die Rettungssanitäter beim Transport einer kranken Person aus dem Altenheim zum Rettungswagen. Die Flure zum Zimmer sind zu schmal, um eine Person mit der Krankentrage zu bergen! Somit musste die Person mit der Krankentrage aus dem Fenster gehoben und zum Rettungswagen gebracht werden.

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